„Beerfest“ in DC

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Wie könnte man seine erste Woche in den Staaten besser abschließen, als mit einem Abend im deutschen Biergarten? Den gibt es hier wirklich, im U Street Corridor, einer der beiden großen Bar- und Partymeilen in DC. Schon am Eingang kommen Heimatgefühle auf: Sonnenschirme vom Hofbräuhaus, eine Maß zur Begrüßung, dazu Bratwurst und, na ja, Doughnuts.

Die Bänke sind vorwiegend von Europäern bevölkert. Überhaupt gibt es in Washington häufig spezielle Begegnungsstätten für Zugewanderte aus dem alten Kontinent. Einen Tag zuvor hatte beispielsweise die „Washington European Society“ zu einem Meet and Greet in die 18th Street Lounge eingeladen – Einlass nur mit ID. Kommen durften alle Menschen aus Übersee – oder diejenigen, die sich Europa verbunden fühlten. So trafen dann griechische Beamtinnen auf den BWL-Studenten aus DC oder die texanische Unternehmensberaterin auf die IT-Angestellte aus Georgien.

Networking wird hier in DC groß geschrieben. Was schon allein daran erkennbar ist, dass man nach einem kurzen Plausch in einer Bar sofort nach seiner Visitenkarte gefragt wird. Wer keine business card dabei hat, genießt einfach weiter sein Bier…

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