All my bags are packed…

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Da steht er nun: schwarz, quaderförmig, 23 Kilo schwer. Mehr darf mein Koffer nicht wiegen – Lufthansa, so sagte man mir, sei gnadenlos. Und in ihm müssen alle wichtigen Dinge verstaut sein, um vier Monate USA zu überstehen. Das ist der interessante Nebeneffekt von Auslandsreisen: sie zwingen einen, viele Dinge zurück zu lassen, die bisher lebensnotwendig schienen. Meine DVD-Sammlung? Liegt sicher verstaut in Umzugskisten. Meine Kleidung? Reduziert auf einige Hemden, Hosen, Anzüge.

 

Dafür sind Gegenstände drinnen, an die ich vor einigen Monaten gar nicht gedacht hätte: ein Audio-Aufnahmegerät zum Beispiel, mein Ladekabel für das neue Smartphone – und Reiseführer. Zum besseren Einleben in die beiden Städte, die für die kommenden 127 Tage mein Revier (“Heimat” klingt doch irgendwie zu pathetisch) werden sollen: Washington und New York. Ich habe beide schon einmal besichtigt, vor fast zwei Jahren, als ich mit Rebecca eine sechswöchige Rundreise unternahm. Damals wohnte ich drei Tage in DC und fünf Tage im Big Apple. Jetzt wird es etwas länger sein…

 

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